2012 ist für die Thüringer Stiftung HandinHand ein ganz besonderes Jahr: Sie befindet sich im 20. Jahr ihres Bestehens. Genau am 25.11.1992 wurde die Stiftung von der Thüringer Landesregierung gegründet. Ziel war es, eine Einrichtung zu schaffen, die sowohl die Vergabe der Mittel der Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ als auch die Unterstützung von Familien in Notlagen übernimmt.
Bis Ende März 2012 konnte seither mit über 71 Mio. Euro in 107.866 ganz verschiedenen Situationen geholfen werden. Hilfen, die vom Kinderwagen über Umbaumaßnahmen bis zur Dyskalkulietherapie reichen. Die wesentlichen Vorteile der Stiftungshilfe sind dabei der individuelle Ansatz und die Einbettung dieser Hilfe in ein umfassendes Beratungsangebot.
Die Stiftung blickt auf 20 aufregende und bewegende Jahre zurück, in denen wir mit vielen schweren Schicksalen konfrontiert wurden. Auch in Zukunft soll den Menschen geholfen werden, die durch ganz verschiedene Ereignisse in eine Notlage geraten.
Wir bedanken uns bei all denen, die uns während der letzten 20 Jahre helfend zur Seite standen und ihr Vertrauen geschenkt haben und hoffen auch in den kommenden Jahren auf Ihre mentale, finanzielle und fachliche Unterstützung.